Ecomusees in der Franche-Comté Haute Saône, Belfort, Doubs, Jura sowie im südlich gelegenen Nachbardepartement Ain und in den Grenzregionen der Schweiz. |
pro-arts.info Glasmanufaktur in der Gemeinde Passavant-la-Rochère im Département Haute-Saône, Franche-Comté Knapp20 km nordöstlich von Jussey und etwa 50 km nordnordwestlich der Stadt Vesoul liegt Passavant-la-Rochère. Man erreicht den Ort ganz im Norden des Departements Haute-Saône, am Zusammenfluss von Morte-Eau und Ruisseau de la Noue le Châtelain. |
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Die Stadt Passavant geht auf eine Gründung des 12. Jahrhunders zurück und liegt im Einzugsbereich der früheren Freigrafschaft Burgund, des Herzogtums Lothringen und der Champagne. Bereits zu römischer Zeit befand sich hier eine Handelsroute. |
Ausser der Kirche von Passavant aus dem Jahr 1843 verfügt der Ort über ein Museum mit einer Sammlung moderner Kunst sowie eine sehenswerte Kristallglasmanufaktur. Ende des 19. Jahrhunderts hatte der Ort auch überregional grosse wirtschaftliche Bedeutung aufgrund der Kristallglasfabrik. Die im 15. Jh gegründete Glashütte und Glasbläserwerkstatt La Rochère ist das älteste noch in Betrieb befindliche Unternehmen dieser Art in Frankreich. |
Neben den modernisierten Betriebsanlagen besteht noch eine traditionelle Fertigung von in Handarbeit geblasenen Produkten. Bei freiem Eintritt kann sich der Besucher über die Arbeitsweisen informieren. Eine Ausstellung zeigt Exponate der Glasmacherkunst und gibt umfangreiche Einblicke in dieses Handwerk. |
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Gestaltung
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Ecomusée de la Bresse im Burgundischen Département Saône-et-Loire Hunsrück Archäologiepark Belginum Musée Tombeau Clemenceau |
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Fougerolles ist eine Gemeinde im französischen Département Haute-Saône am Rand der westlichen Ausläufer der Vogesen. Landschaftlich ist hier der Übergang der Hochflächen der westlichen Vogesen in die Ebene von Saint-Loup-sur-Semouse. |
Grundlage für den wirtschaftlichen Aufschwung Fougerolles war die in grossem Umfang vorhandenen Wasserkraft. Sie machte den Ort zu einem Industrie- und Gewerbestandort für Mühlen, und Schmiedewerkstätten. Ebenso entstanden Betriebe der Holzverarbeitung, Gerbereien und Zweige der Textilindustrie. Boden und Klima begünstigen den Obstbau in der Region und die Brennereien bekamen eine grosse wirtschaftliche Bedeutung. |
Für den interessierten Besucher lohnt das Heimatkundliche Museum des Kirschlandes. Das in einer ehemaligen Schnapsbrennerei eingerichtete Museum zeigt Geschichte und Technik der Schnapsbrennerei. Ferner die angegliederten Handwerke der Böttcher und Korbflechter. Die Exponate stammen überwiegend aus dem 19. Jahrhundert bis hinein in das frühe 20. Jh. |
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