![]() 70191 Stuttgart Staatliches Museum für Naturkunde |
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Linden-Museum Stuttgart Staatliches Museum für Völkerkunde Hegelplatz 1 70174 Stuttgart zwischen Herdweg und Hegelstrasse, am Stadtgarten beim Katharinenhospital, unweit der Stuttgarter Liederhalle |
Das Linden-Museum Stuttgart ist eines der bedeutendsten völkerkundlichen Museen Europas und geht in seinen Ursprüngen bis auf das Jahr 1882 zurück. 1911 erhielt es einen eigenen Bau. Das Linden-Museum ist eines der grössten Völkerkundemuseen in Europa. Die breit angelegten Sammlungen mit Spitzenobjekten von internationalem Rang ermöglichen tiefe bis in die Gegenwart reichende Einblicke in die Kunst- und Kulturgeschichte sowie die Alltagskultur aussereuropäischer Völker. Die grossen Dauerausstellungen zu Nord- und Südamerika, Ozeanien, Afrika, Orient, Süd- und Ostasien sollten hier besondere Beachtung finden. |
Zu den sehenswerten Attraktionen gehören unter anderem die Masken aus dem Kameruner Grasland, Funde aus der Mondpyramide der Moche-Kultur (Peru), ein tibetischer Altarraum, ein japanisches Teehaus, eine afghanische Bazarstrasse sowie die berühmte handbemalte Bisonrobe des Indianerhäuptlings Mató Tópe. Benannt wurde das Linden-Museum nach Karl Graf von Linden (1838-1910). Als Vorsitzender des Württembergischen Vereins für Handelsgeographie pflegte er Kontakte in aller Welt und erwarb Objekte für seine völkerkundliche Sammlung. |
Diese wurden zum Grundstock dieser herausragenden Sammlung. In dieser Zeit zogen die Sammlungsstücke auch berühmte Forscher wie Sven Hedin und Roald Amundsen nach Stuttgart. Die Exponate werden vor ihrem jeweiligen kulturellen Hintergrund interessant in Szene gesetzt und vermitteln Eindrücke von fremden Kulturen und Lebensweisen. |
Naturkundliche
Museen in Deutschland |
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01109 Dresden - Senkenbergisch Naturhistorische
Sammlung mit Mineralogie und Geologie Die Wurzeln der Dresdener Naturhistorischen Sammlungen gehen zurück bis in das 16. Jahrhundert. Die ältesten Stücke wurden bereits im Jahre 1587 im Verzeichnis des kurfürstlich-sächsischen Hofes erwähnt. Die Dresdener Sammlungen zählen zu den weltweit ältesten naturwissenschaftlichen Museen. Die Sammlungen im Museum für Tierkunde in Dresden umfassen mehr als 6 Millionen Tierpräparate, über 230.000 Exponate sind aus dem Bereich Wirbeltiere (Säugetiere, Vögel, Amphibien, Reptilien, Fische) zu sehen. |
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Görlitz - Staatliches Museum für
Naturkunde Das Senckenberg Museum für Naturkunde in Görlitz, bis zum Jahr 2008 bekannt als das Staatliche Museum für Naturkunde, ist ein naturkundliches Museum mit den Schwerpunkten Zoologie, Botanik und Geologie. In den Sammlungen werden über 6 Millionen Insekten, Schnecken, Muscheln sowie verschiedenste Wirbeltiere, aber auch Pflanzen und Pilze archiviert. Viele der Gegebstände sind als Exponate öffentlich zugänglich. Eine umfangreiche Sammlung von Mineralien, Gesteinen und Fossilien bereichern die Ausstellung. Im Vivarium sieht der Besucher lebende Tiere aus den Regenwäldern und aus heimischen Gebieten. Die Schaufütterungen machen dieses Angebot besonders auch für Familien mit Kindern interessant. Eine Ausstellung zur Entstehung der Arten befasst sich mit Erkenntnissen der Evolutionsforschung vom 18. Jahrhundert bis heute. Die Regenwald- und der Savannenausstellung zeigt grosse und kleine, bekannte und unbekannte Arten. |
03046 Cottbus - Museum der Natur und Umwelt Als Besonderheit bietet das Museum die Nachgestaltung einer konkreten Fossilien-Fundstelle mit all ihren Biotopen und Eigenheiten. Der Tertiärwald zeigt eine wissenschaftlich belegte Nachgestaltung der Flusslandschaft der Ur-Elbe, wie sie vor 10 Millionen Jahren in der Niederlausitz bestand. Der Besucher findet eine Fossile Landschaft und Vegetation vor, die im Tertiärwald nachgestaltet wurde. In diesem Tertiärwald sind Pflanzengesellschaften, die heute in unterschiedlichen Gegenden vorkommen, miteinander kombiniert. Die heutigen verwandten Arten der fossilen Pflanzen, wie sie vor 10 Millionen Jahren gemeinsam in der Niederlausitz wuchsen, wurden aus internationalen Beständen so zusammengestellt, wie die Artengemeinschaft wissenschaftlich rekonstruiert werden konnte. |
03197 Drewitz - Findlingsgarten Der Findlingsgarten Drewitz/Ortkrug liegt am Alt Schweriner See im Bereich der Mecklenburgischen Seenplatte im Naturpark Nossentiner/Schwinzer Heide. Das Naturschutzzentrum wurde in einem Gebäude der Fischereigenossenschaft eingerichtet. Im Aussenbereich befindet sich der Findlingsgarten. Ausgestellt sind um die 50 Exponate aus der Eiszeit, die aus dem Kieswerk Blücherhof mit einem Gewicht von bis zu 15 Tonnen hier her verbracht wurden. Hinweistafeln erläutern Herkunft und Alter der Exponate. |
04105
Leipzig - Naturkundemuseum |
04275
Leipzig - Geologisch-paläontologisches Museum |
04275
Leipzig - Mineralogisch-petrografische Sammlung der Uni |
06108
Halle a.d. Saale - Institut für Geologie / Geiseltalmuseum |
06120
Halle a.d. Saale - Geologischer Garten der Uni Wittenberg |
06484
Quedlingburg – Schlossmuseum, Ur und Frühgeschichte |
06526
Sangerhausen – Spengler-Museum |
06712
Zeitz – Museum Schloß Moritzburg |
06842
Dessau - Museum für Naturkunde und Vorgeschichte |
07545
Gera - Museum für Naturkunde |
07745
Jena - Mineralogische Sammlung |
08056
Zwickau – Städtisches Museum Zwickau / Mineralogisch
Geologische Sammlung |
08349
Johanngeorgenstadt - Lehr- und Schaubergwerk |
09111
Chemnitz - Naturkundemuseum 09599 Freiberg - Paläontologische Sammlung im Humboldt-Bau 09599 Freiberg - Mineralogische Sammlung im Werner-Bau |
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