Ökologie ist kein Nischenthema mehr und spielt gerade bei der Gestaltung des persönlichen Wohnumfeldes eine wichtige Rolle. Durch ökologisches Planen und Handeln leisten wir nicht nur einen Betrag zum Erhalt guter Lebensbedingungen. Auch schon in der Gegenwart profitieren wir direkt in Form einer besseren Lebensqualität. |
pro-arts.info Solarheizungen sind frei von Abgasen und Partikeln, das verbessert bereits in unmittelbarer Umgebung die Qualität unseres Lebensraumes. Der Einsatz von Naturbaustoffen in Haus und Garten schafft ein natürliches Umfeld. Die Verwendung von möglichst wenigen hochverarbeiteten Produkten schont Ressourcen und spart Energie. |
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Einige Hinweise zu alternativen Energien, nicht zu verwechseln mit regenerativen Energien. |
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Alternative Energien sind Formen, die seither nicht oder nur wenig genutzt wurden, daher sind sie als "alternativ" zum Herkömmlichen zu bezeichnen. Regenerativ hingegen ist "nachwachsend" also eigentlich ein bereits ganz alter Hut. Wer Brennholz nutzt, bedient sich regenerativer Energien, ist also bereits seiner Zeit weit voraus - Die Rückbesinnung auf diese uralte Energieform geht im Zeichen der CO²-Religionen ein wenig unter. Stattdessen werden Gasantriebe steuerlich gefördert, während man gleichzeitig den Anstieg des CO²-Gehalts bedauert und daher wieder besteuert. |
Das viel gepriesene Erdgas wird üblicherweise aus sogenannten Gasfallen gefördert. Diese kann man sich als einen Hohlraum vorstellen, in dem sich über lange Zeiträume hinweg Erdgas gesammelt hat, welches durch undurchlässige Erd, oder Gesteinsschichten nicht entweichen konnte. Mittels einer vertikalen Bohrung erreicht man diese Lagerstätten und nutzt den vorhandenen Gasdruck, um den begehrten Energieträger an die Oberfläche zu bekommen. |
Eine besondere Form von Erdgas ist das Schiefergas. Es ist in Schieferformationen gebunden und wird mit moderner Bohrtechnik allmählich erschlossen. Da die Gewinnung von Schiefergas nur mit aufwendiger Technik möglich ist, lohnt die Erschliessung erst seit gestiegene Gaspreise den entsprechenden Gewinn verheissen. Gerne wird Schiefergas als Alternative Energie bezeichnet, es ist aber im Prinzip nur ein seither schwer zugängliches gewöhnliches Erdgas. Wirkliche Alternativen sollten anders aussehen... |
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Der amerikanische Gasmarkt hat sich durch die Erschliessung bislang ungewöhnlicher Vorkommen wie dem Schiefergas stark verändert. Stammte früher das geförderte Gas überwiegend aus porösen Sedimentgesteinen, wird heute auch Gas aus undurchlässigeren Gesteinen wie Schiefer genutzt. Um Erdgas aus Schiefergestein rentabel zu fördern bedurfte es neuer technischer Ansätze. So werden Bohrungen beispielsweise nicht vertikal geführt, da die Ausgasungsfläche bei einer Bohrung rechtwinklig zur Schieferung nur sehr klein ist. Daher entwickelten sich Techniken zur spitzwinkligen Bohrführung entlang der horizontalen bis leicht geneigten Schieferverläufe. |
So werden die natürlichen Frakturen grossflächiger genutzt, was die mögliche Entnahmegeschwindigkeit des Schiefergases erhöht. Mit dieser Technologie werden die riesigen Schiefergas-Gebiete in den USA ökonomisch sinnvoll erschlossen und versprechen einen anhaltenden Boom. Eine weitere technische Entwicklung zur rentablen Erschliessung von Schiefergasvorkommen ist das hydraulische Aufspalten. Zunächst wird eine konventionelle Vertikalbohrung vorgenommen. Ist die gewünschte Tiefe erreicht, lässt sich der weitere Bohrungsverlauf mittels eines steuerbaren Kopfes anpassen, um die Schieferschicht der Länge nach über eine Strecke von mehreren Kilometern zu durchbohren. |
Nun wird das Gestein hydraulisch aufgespalten. Eine Trägerflüssigkeit befördert Quarzgranulat und Chemikalien mit Wasserdruck in das Bohrloch und öffnet neue Gesteinsspalten, die von den eingespülten Quarzteilen gesperrt werden. Anschliessend entweicht das Gas aus dem Schiefer und gelangt durch das Bohrloch an die Oberfläche. Bis zu 10 Prozent des in den USA geförderten Erdgases stammt inzwischen aus Schiefergestein. Der Anteil soll in absehbarer Zeit auf 20 Prozent gesteigert werden können. mehr Informationen zu Schiefergas finden Sie bei schieferland.eu |
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Ökologische Aspekte spielen inzwischen in fast allen Alltagsbereichen eine wachsende Rolle. In manchen Fällen stürzt sich der Verbraucher aber gerne auf Alles, was nach öko aussieht oder als solches angeboten wird. Ein Beispiel typischen Öko-Fehlkalkulation sind Elektrofahrzeuge, deren ökologischer Nutzen höchst fragwürdig ist. Weitgehend unsinnig ist der Einsatz von Akkus in Geräten, deren Batterieverbrauch derart gering ist, dass die Selbstentladung schneller voranschreitet als der Verbrauch. Dazu zählen Kleinstverbraucher wie Uhren, Thermometer oder Fernbedienungen, sofern sie fast nie benutzt werden. |
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Ökologisch sinnvoll ist in jedem Falle die Reparatur von Akku-Blocks von Elektrowerkzeugen. Der Komplett-Tausch des Batterieblocks eines Akkuschraubers ist nicht nur sehr teuer, es ist auch völlig unnötig, gleich die ganze Geräteeinheit zu entsorgen, wenn der Akku in seiner Leistung nachlässt. Es gibt Firmen, die in der Lage sind, die defekten Akkuelemente auszutauschen. So kann das Gehäuse weiterverwendet werden, und die ökologisch korrekte Entsorgung der Altakkus ist gewährleistet. Beispiel eines Elektroscooters Elektroautos |
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